Vorgehensmodelle

Favorisiert wird ein evolutionäres und partizipatives Vorgehensmodell, wobei der Aspekt der Partizipation, d.h. der Beteiligung der (zukünftigen) BenutzerInnen der Website sicher eine untergeordnete Rolle spielt.

Evolutionär bedeutet, dass die Website nicht „in einem Rutsch“ fertig entwickelt wird, wie es die klassischen Vorgehensmodelle der Softwareentwicklung (Wasserfallmodell) idealisieren, sondern dass man mit kleinen Prototypen beginnt und in mehreren Zyklen der Entwicklung die Website überarbeitet, ausbaut und testet.

Ein solches Vorgehen ist bei der Entwicklung von Websites sehr natürlich und lässt sich auch im Rahmen eines Unterrichtsprojektes gut realisieren. Wichtig ist, dass man als Lehrkraft die Fertigstellung von verschiedenen Prototypen nachdrücklich einfordert, beispielsweise durch das Setzen von Deadlines und entsprechende Bewertung der gezeigten Leistungen.

Zuletzt geändert am 22. Februar 2010 um 20:57 Uhr